Wie ich arbeite

Seit 1993 lerne und studiere ich die klassische Homöopathie nach ihrem Begründer Samuel Hahnemann und seinen Schülern C.v. Bönninghausen, C. Hering, C.M. Boger, G.H.G. Jahr und anderen klassischen (genuinen) Homöopathen. Meiner zweijährigen Fachausbildung an einer renommierten Homöopathieschule schließen sich bis heute weitere etliche homöopathische Seminare und Fortbildungen an.                

Seit dem Jahr 2000 leitete ich zusammen mit dem Heilpraktiker Stefan Reis die "Dynamis-Schule für Homöopathie."  Außerdem war ich mehrfach im Jahr in Deutschland und in der Schweiz als Gastdozentin  für verschiedene Veranstalter und immer für das Thema "Homöopathische Behandlung der Kinder" unterwegs. Fachartikel für verschiedene Zeitschriften schreibe ich in meiner freien Zeit.

Seit dem Jahr 2010 leite ich nicht mehr die Dynamis-Schule,für Homöopathie sondern führe nur noch eigene Seminare mit dem Schwerpunkt Kinder- und homöopathische Behandlung durch. Konsequent entwickelte ich aus meinen fast fünfzehn Jahren Berufs- und Dozentenerfahrung eine neue Ausbildung für junge Kollegen, die sich hauptsächlich den Kindern zuwenden möchten. (www.pädiHom.de).

                                                               

Homöopathische Einzelmittel

Ich arbeite ausschließlich mit homöopathischen Einzelmitteln, denn:

Ein Kind - ein Organismus - eine Krankheit - eine Arznei!

Ich verwende LM- Potenzen oder C- Potenzen ( C30,C200 und in manchen Fällen auch eine M Potenz oder höher).

Im Gegensatz zur Schulmedizin wird ein Infekt mit Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Fieber, Kopfschmerzen und Durchfall homöopathisch nur mit einem einzigen Mittel behandelt.

Das Verordnen einer homöopathischen Arznei hängt ab von den Kenntnissen und den Erfahrungen des Behandlers. Manchmal ist das Kind nicht krank genug, um ein homöopathisches Mittel gezielt zu verordnen. Eine erfolgreiche Verschrei- bung setzt ein klares Symptomenbild voraus. Das ist nicht immer der Fall. In solchen Fällen werden die Kinder von mir mit naturheilkundlichen Maßnahmen behandelt: Brustwickel, Wadenwickel, Ohrenwickel, spezielle Tees oder mit physikalischen  Therapien begleitend behandelt.                    

In anderen Fällen stellt sich bei einem Beratungsgespräch heraus, dass pädagogische Intervention angeraten scheint. Zu einem Teil übernehme ich auch diese Aufgabe, da viele pädagogische Probleme in einer oder zwei Stunden ungestörter Reflektion zu klären sind. Sollte es sich um längerfristige Beratung handeln, bekommen die Eltern von mir Adressen, an die sie sich wenden können.

Unter dem Menüpunkt: "Zeit für Gespräche" finden Sie weitere Informationen.